Jetzt im Handel! Nicht von dieser Welt

Lesen ist cool

"Nicht von dieser Welt polarisiert – von der ersten bis zur letzten Seite. (...) Hier hat sich jemand etwas von der Seele geschrieben. Knallhart und eiskalt. Wer Ulbrichts Sachbücher kennt, ahnt, dass (schrecklicherweise) nur das Wenigste in diesem Roman wirklich komplett erfunden ist. Genau genommen macht das sprachlos."

Stefan Seitz, Wuppertaler Rundschau

Aus dem
Klappentext
:

Heinz ist ein Single, der gern liest, Schach spielt und seinen Hund verwöhnt. Ein Mann, der weder Handy noch Fernseher besitzt, nicht auf Facebook ist und sich nicht für Fußball interessiert. Seinen Lebenstraum, junge Menschen als Lehrer für Sprache und Literatur zu begeistern, hat Heinz eigentlich längst begraben…

Doch plötzlich steht er in einem Klassenraum eines Gymnasiums der Generation Selfie und WhatsApp gegenüber. Dort sitzen Olaf und seine Freunde, die die Schüler gegen Heinz aufwiegeln und vor keiner Eskalation zurückschrecken. Aber da sind auch sein skurriler Kollege Sker und vor allem zwei Schüler, die seinen Schutz brauchen. Vor einer Klassenfahrt hofft Heinz auf einen Neuanfang. Doch es kommt anders und Heinz entschließt sich, den Schülern in diesem Psychokrieg eine grausame Lektion zu erteilen.

Arne Ulbricht,  "der Mann, der kein Beamter sein will" (Rheinische Post), hat mit Nicht von dieser Welt das eindringliche Psychogramm eines Lehrers geschrieben, der aus seinem Scheitern verhängnisvolle Konsequenzen zieht.

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Lesen ist cool!

Lesen ist coolVom Vorlesen zum Selbstlesen

1. Auflage 2016
160 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-70178-2
Vandenhoeck & Ruprecht
erscheint Januar 2016

Mit Interviews von Kinderbuchautoren und Kinderbuchhändlern

Lesen bildet. Das weiß jeder. Aber wie fördere ich das Lesen bei Kindern? Indem ich ihnen vorlese. Arne Ulbricht gibt in seinem Buch Anregungen, was und wie Eltern am besten vorlesen. Insbesondere die Vater-Kind-Beziehung profitiert beim Lesen und Vorlesen.
Arne Ulbricht gibt viele konkrete Buchempfehlungen und schildert sehr persönlich, mit welchen Tricks und Techniken man Kindern das Lesen schmackhaft macht. Nicht zuletzt zeigt er aber , welch große Befriedigung Erwachsene aus dem Vorlesen und dem Lesen mit Kindern ziehen können. Unterstützung erhält der Autor durch Meinungen von Experten: Namhafte Kinderbuchautoren wie Martin Baltscheit oder Andreas Steinhöfel und erfahrene BuchhändlerInnen beantworteten seine Fragebogenaktion und unterstützen seine Thesen.

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LEHRER? Ein unverschämt attraktiver Beruf!

Das neue Buch von ARNE ULBRICHT.
LEHRER? Ein unverschämt attraktiver Beruf!  

Arne Ulbricht hat in den zurückliegenden Jahren Dutzende Artikel zum Thema Bildung geschrieben und hat es wie kaum ein anderer verstanden, mit seinen Meinungen zu polarisieren. In seinen Texten bezieht Arne Ulbricht Stellung zur Verbeamtung, zu den Auswüchsen der Digitalisierung, zum Bildungsföderalismus, zu Sinn und Unsinn von Schulnoten und natürlich geht es in diesem Buch um den Kern des Bildungssystems: um die Schüler und um die Lehrer!

Dieses Buch wird wegen seiner Themenvielfalt und wegen der eindeutigen Standpunkte, die der Autor vertritt, niemanden gleichgültig lassen. Wer dieses Buch gelesen hat, ist tief eingetaucht in die Bildungsrepublik Deutschland und wird manches mit anderen Augen sehen.

Warum die Verbeamtung den Lehrern schadet, warum ein Handy-Verbot an Schulen notwendig ist, warum Noten Horror sind, warum Lehrer aufhören sollten, so viel zu schimpfen, warum der Lehrerberuf eigentlich ein unverschämt attraktiver Beruf ist: Arne Ulbrichts fulminanten und polarisierenden Artikel zum ersten Mal in einem Sammelband!

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Schule ohne Lehrer?

1. Auflage
173 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-70174-4
Vandenhoeck & Ruprecht

Kai und Katie erleben Unterricht heute und in naher Zukunft aus Schülersicht – Herr Schmidt und Frau Schmidt gestalten ihn aus Lehrersicht. Mit diesem fiktiven Personal zeigt Arne Ulbricht auf, welche Gefahren es birgt, wenn Schule so weitermacht wie bisher. Die Analyse des Ist-Zustands, der den Trend zur totalen Digitalisierung gerade erst erahnen lässt, mündet in ein sich dramatisch negativ zuspitzendes Szenario: Schüler ergoogeln sich während der Gruppenarbeit in Sekundenschnelle das Weltwissen und spielen anschließend Quizduell. Der verpönte Lehrervortrag ist durch den Schülervortrag in Form einer unverstandenen Hochglanz-Powerpoint-Präsentation abgelöst; die Benotung erfolgt mithilfe einer Lehrersoftware, die vom Tablet abgelesen wird. Die Lehrkraft als pädagogisch agierende Person verschwindet vollkommen von der Bildfläche.
Lehrer wie Schüler stehen unter schwer erträglichem Druck, der jeglichen pädagogischen Erfolg in Frage stellt und physisch wie psychisch bedenkliche Nebenwirkungen hat.
Arne Ulbrichts Plädoyer fällt eindeutig aus: Diese Entwicklung muss gestoppt werden. Lehrerinnen und Lehrer gehören ins Zentrum des Geschehens und müssen in ihrer Vorbild-Rolle gestärkt werden!

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Lehrer - Traumberuf oder Horrorjob?

Lehrer - Traumberuf oder Horrejob?1. Auflage 2013
157 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-70147-8
Vandenhoeck & Ruprecht

Lehrer – Traumberuf oder Horrorjob? ist ein spannender, wahrer, absurder und auch heiterer Bericht über die Abgründe des Schulbetriebs. Aber Achtung: Wer wissen will, wie es sich anfühlt, wenn man mit 26 Jahren sein Referendariat beendet, von der Schule übernommen wird und mit 30 Jahren seine Verbeamtungsurkunde auf Lebenszeit erhält, der wird enttäuscht werden. Dieses Buch steckt voller überraschender Episoden und zeugt von einem reichen, spannenden und manchmal das Absurde streifenden Erfahrungsschatz eines Lehrers, der bislang in vier Bundesländern an acht Schulen und an drei Schulen in Frankreich unterrichtet hat.
Das Buch ist sowohl ein leidenschaftliches Plädoyer für ein einheitliches Schulsystem als auch eine kämpferische Polemik gegen das Elend der Verbeamtung … Und schließlich ist es auch eine Liebeserklärung an einen verrückten und nie langweiligen Beruf, über den jeder  Mensch eine eigene Meinung hat:
>> Lehrer - Traumberuf oder Horrorjob?
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Biografisches

Nach Stationen in Kiel (dort geboren im Jahr 1972), Nancy, Tübingen, Paris, Hamburg und Berlin bin ich im Jahr 2009 in Wuppertal gelandet. Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und arbeite als Lehrer für Französisch und Geschichte in Teilzeit. weiterlesen >>